Autor*innen: Herz, A. von; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 9 | Seiten: 32 bis 34 | Erscheinung: 01.09.2016 | DOI: 10.3936/docid169643
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Abstract
Im Pflegealltag spielt der körperliche Kontakt zwischen Pflegenden und Patienten eine große Rolle: Patienten benötigen Unterstützung bei der Körperpflege, beim Aufstehen und beim Essen. Typische Formulierungen Pflegender wie „Ich habe ihn gewaschen und mobilisiert“ vermitteln den Eindruck, als ob hier alle Aktivitäten und damit auch alle Kontrolle von den Pflegenden ausgeht. Adelheid von Herz zeigt anhand von praktischen Selbstversuchen, warum es sich lohnt, Berührung als interaktiven Prozess wahrzunehmen. Lesen und ausprobieren!
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