Autor*innen: Müller, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 11 | Seiten: 28 bis 30 | Erscheinung: 01.11.2016 | DOI: 10.3936/docid171298
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Abstract
Ein Jahr im Leben von Menschen mit Depression und ihren Angehörigen: Der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ begleitet zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie. Gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist ein eindrückliches Filmdokument entstanden, das helfen soll, diese Krankheit begreifbar und nachvollziehbar zu machen. Christoph Müller hat ihn für uns gesehen.
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