Autor*innen: Peters, A. K.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 11 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 01.11.2016 | DOI: 10.3936/docid171302
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Abstract
Justine Siegemundin (1648-1705) war als kurbrandenburgische Hofhebamme eine Legende, Olga Gebauer (1858-1922) die Begründerin der deutschen Berufsorganisation. Auch Emma Rauschenbach (1870-1946) war als langjährige sächsische und reichsweite Verbandsvorsitzende, Mitläuferin und später geschasste Funktionärin eine der prägenden Hebammenfunktionärinnen vor 1945. Was aber bewog ihre westdeutschen Nachfolgerinnen ausgerechnet die ehemalige „Reichshebammenführerin Nanna Conti als viertes Rollenvorbild zu nennen?
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