Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 42 | Heft: 5 | Seiten: 55 | Erscheinung: 01.05.2017 | DOI: 10.3936/docid176072
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Abstract
Die Berliner Genderforscherin Ulrike Klöppel von der Humboldt Universität hat nun in einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Studie untersucht, welche Konsequenzen die Veränderung der Leitlinien hatte. Sie wollte wissen, ob die freiwillige Selbstkontrolle der Mediziner die unerwünschte und menschenrechtlich nicht zu akzeptierende Praxis der Geschlechtszuweisung von sehr jungen Kindern stoppen konnte.
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