Autor*innen: Wagner, W.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 42 | Heft: 11 | Seiten: 20 bis 22 | Erscheinung: 01.11.2017 | DOI: 10.3936/docid179540
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Abstract
Die Grünen treten seit Jahren wie SPD und Linke für eine Bürgerversicherung ein. Auch Beamte, Gutverdiener und Selbstständige sollen in eine Versicherung einbezahlen. Die Beiträge sollen auf Grundlage aller Einkommensarten, etwa auch Kapitaleinkünfte und Aktiengewinne, berechnet werden. Union und FDP hingegen sind traditionelle Verteidiger der privaten Krankenversicherer, die sich durch die Grünen-Pläne in ihrer Existenz gefährdet sehen oder die dadurch zumindest vor einer grundlegenden Veränderung ihres Geschäftsmodells stünden.
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