Autor*innen: Swart, E.; Vogel, J.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 5 | Seiten: 35 bis 37 | Erscheinung: 01.05.2018 | DOI: 10.3936/docid183238
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Abstract
Nach der Geburt eines Kindes sind zwischen 20 und 50 Prozent aller Frauen von einem ungewollten Harnverlust betroffen. Körperliche Veränderungen, hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft sowie die Entbindung stellen für Frauen unter 45 Jahren die größten Risikofaktoren dar, um eine Harninkontinenz zu entwickeln. Während das Vorliegen einer Inkontinenz im Alter inzwischen gesellschaftlich und medial diskutiert wird, ist Inkontinenz bei jungen Frauen noch immer ein gesellschaftliches Tabuthema. Unsere Autorin hat im Rahmen einer Studie^ mit betroffenen Frauen gesprochen. Sie erläutert die aktuelle Situation sowie Möglichkeiten, um die Versorgung zu verbessern.
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