Autor*innen: Weiser, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 5 | Seiten: 46 bis 47 | Erscheinung: 01.05.2018 | DOI: 10.3936/docid183241
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Abstract
Der Zugang zu qualifizierten medizinischen und psychosozialen Angeboten für die Schwangerengesundheit, Pränataldiagnostik, Geburtshilfe und nachgeburtliche Vorsorge ist ein Menschenrecht, für das sich die International Planned Parenthood Federation (IPPF) und ihre weltweit 141 Mitgliedsorganisationen (pro familia ist die deutsche Mitgliedsorganisation) in der Folge des Aktionsprogramms der UN-Bevölkerungskonferenz in Kairo (ICPD 1994) engagieren. Auch in den Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen finden sich diese Ziele (Ziele 3 und 5).
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