Autor*innen: Sälzer, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 5 | Seiten: 48 bis 50 | Erscheinung: 01.05.2018 | DOI: 10.3936/docid183242
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Abstract
Das sind hohe Ansprüche. Doch trotz, eher aber gerade wegen des immer schon und immer noch politischen Verständnisses von Hilfe gibt es medico jetzt seit 50 Jahren. Vieles hat sich verändert. Aus einer Gruppe Engagierter ist ein gemeinnütziger Verein mit mehr als 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geworden. War die erste Geschäftsstelle in einer Art Baracke untergebracht, ist medico im vergangenen Jahr in ein eigenes, von der medico-Stiftung finanziertes Gebäude umgezogen. Und an die Stelle eines mitunter aktionistischen Bemühens um Hilfe sind oftmals langfristige Partnerschaften mit Initiativen und Nichtregierungsorganisationen in aller Welt getreten. 2017 hat medico mehr als 120 lokale Projekte in 30 afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Ländern gefördert.
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