Autor*innen: Jacob, T.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 5 | Seiten: 55 bis 57 | Erscheinung: 01.05.2018 | DOI: 10.3936/docid183245
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Abstract
Dazu kommen noch die gesteigerten Erwartungen von Patienten, sowohl schnell als auch wirkungsvoll behandelt zu werden. Eine tückische Konstellation. Besonders zugespitzt hat sich die Situation im Bereich der Allgemeinmedizin: In Großbritannien sind Allgemeinärzte, die General Practitioners (GPs), die einzigen niedergelassenen Ärztinnen und es gibt immer weniger von ihnen. Die momentane Regierung plant, bis zum Jahr 2020 mindestens 5.000 neue GPs zu etablieren. Das ist bereits jetzt praktisch zum Scheitern verurteilt, denn dieses Berufsbild wird aus verschiedenen Gründen für viele unattraktiver. So gehen dem NHS Jahr für Jahr mehr GPs verloren.
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