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Besser kommunizieren und versorgen

Autor*innen: Landgraf, I.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 43   |   Heft: 7   |   Seiten: 32 bis 34   |   Erscheinung: 01.07.2018   |   DOI: 10.3936/docid184441


Abstract

Pflegeheimbewohner sind oft hochbetagt, multimorbide mit zum Teil anspruchsvollen Therapiekonzepten und dabei mehr oder weniger kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Insbesondere demenzielle Erkrankungen und Kommunikationsstörungen schränken sie so in ihrer Alltagskompetenz ein, dass sie rund um die Uhr pflegerisch versorgt werden müssen. Morbiditätsbedingt sind sie aber auch auf eine gute ärztliche Betreuung angewiesen, und zwar im Heim. Hier müssen Therapiecontrolling und Diagnostik, soweit das bei oft eingeschränkter Compliance möglich ist. In unserer alternden Gesellschaft werden zukünftig immer mehr hilfsbedürftige Menschen von immer weniger jüngeren Menschen versorgt werden müssen. Dabei wird der stationäre Pflegebedarfangesichts der abnehmenden Versorgungskapazitäten der Familien überproportional steigen. Dies stellt Pflegeheime und zuständige Ärzte vor große Herausforderungen. Unsere Autorin betreut seit 1996 als Hausärztin neben ihrer Praxis 103 Bewohnereines Pflegeheims und schildert ihre Erfahrungen mit digitaler Vernetzung und Telemedizin.


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