Autor*innen: Siegle, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 7 | Seiten: 60 bis 62 | Erscheinung: 01.07.2018 | DOI: 10.3936/docid184448
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Abstract
Pflegefachkräfte und Sozialarbeiterinnen haben in ihrer Arbeit mit alten Menschen häufig mit Traumatisierungen zu tun. Noch immer leben in Deutschland viele Menschen, die aufgrund von Erlebnissen im Zweiten Weltkrieg traumatisiert sind. Auch wenn solche Traumatisierungen im Lebensverlauf nicht immer Beeinträchtigungen hervorrufen, so haben doch viele Betroffene im höheren Alter das Bedürfnis, Erlebtes aufzuarbeiten. Daneben können Traumatisierungen auch unbewusst beispielsweise durch negative Erlebnisse im Pflegeheim aufbrechen. Unsere Autorin hat sich im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit damit auseinandergesetzt, wie eine sensible Begleitung von Betroffenen gelingen kann.
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