Autor*innen: Lutz, N.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 8 | Seiten: 60 bis 62 | Erscheinung: 01.08.2018 | DOI: 10.3936/docid185082
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Abstract
Von den 250 ausgeteilten Fragebögen wurden 133 zurückgegeben. Da zwei wegen lückenhafter Bearbeitung nicht berücksichtigt werden konnten, wurden 131 Fragebögen ausgewertet. 57 % der Befragten waren Kinderärztinnen (34% davon aus der Klinik und 23 % niedergelassene Kinderärztinnen, tätig im kinderärztlichen Bereitschaftsdienst), 31 % Pflegepersonal und 12 % Medizinische Fachangestellte. Die Hälfte der Befragten arbeitete mehr als sechs Jahre in einer pädiatrischen Notfallambulanz. Eine Fortoder Weiterbildung in der Beratung von Patienten und Angehörigen hatten nur fünf Prozent der Befragten absolviert.
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