Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 11 | Seiten: 16 bis 17 | Erscheinung: 01.11.2018 | DOI: 10.3936/docid186423
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Abstract
Technik, so scheint es, bietet ein noch unausgeschöpftes Unterstützungspotenzial, mit dem sich ein besseres Leben mit Demenz in den kommenden Jahren potenziell voranbringen lässt. Zugleich ist da aber auch die Tendenz, dass sich Entwicklungen gerade im Bereich Care/Sorge zu wenig an den Betroffenen orientieren und zu stark technikgetrieben sind. Dass es dies zu verhindern gilt, wurde in einer Session zu technischen Unterstützungssystemen als Fazit formuliert. Interessierte erhielten einen kurzen Überblick über das, was aktuell im Bereich Technik geschieht und konnten darüber hinaus konkrete Projekte kennenlernen. Als hilfreich erachteten viele die Ergebnisse einer Studie, die in Empfehlungen zur Auswahl eines geeigneten Ortungssystems mündeten. Auf großes Interesse stieß auch das Projekt InterMem, bei dem es um die Erprobung neuer technischer Möglichkeiten in der Erinnerungspflege geht. Man bedauerte allerdings, dass die hier entwickelten Anwendungen bisher nicht „auf dem Markt zu erwerben sind.
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