Zum Inhalt springen

Appell an die Solidargemeinschaft

Autor*innen: Wagner, W.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 43   |   Heft: 11   |   Seiten: 18 bis 20   |   Erscheinung: 01.11.2018   |   DOI: 10.3936/docid186424


Abstract

Die mit der guten Konjunktur einhergehenden stabilen Einnahmen allein können dies nicht ausgleichen. Das Bundeskabinett hat nun auf Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Erhöhung der Pflegebeiträge um 0,5 Prozentpunkte beschlossen. Er soll zum Jahresbeginn 2019 auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, bei Kinderlosen auf 3,3 Prozent. Die Regierung erhofft sich dadurch Mehreinnahmen von 7,6 Milliarden Euro. Der Minister warb mit einem gewissen Pathos um Verständnis für die Erhöhung: „Gute Pflege


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


FINANZIERUNG PFLEGEVERSICHERUNG SELBSTVERWALTUNG PROBLEM GESUNDHEITSPOLITIK MINDESTBESETZUNG
18,64 € 18,64 €
19,95 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage