Autor*innen: Gerhard, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 11 | Seiten: 22 bis 24 | Erscheinung: 01.11.2018 | DOI: 10.3936/docid186425
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Abstract
Fragen der Vorausplanung sind im Krankenhaus sehr bedeutsam gerade wenn ein schwerer Krankheitszustand eingetreten ist, für den eine Vorausplanung erstellt wurde (z. B. Schlaganfall, Hirnschädigung). Es werden dort aber auch häufig schwerwiegende Diagnosen bei noch entscheidungsfähigen Patienten gestellt, die deren weiteres Leben grundsätzlich verändern. Solche Lebenskrisen sind für die Betroffenen oft Wendepunkte, an denen die Vorausplanung sehr drängend wird. Wie die Umsetzung von Vorausplanung im Krankenhaus mithilfe des Palliativdienstes gelingen kann, erläutert Christoph Gerhard.
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