Autor*innen: Ulmer, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 11 | Seiten: 50 bis 52 | Erscheinung: 01.11.2018 | DOI: 10.3936/docid186433
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Abstract
Wer lernt in einer ärztlichen Sprechstunde? Ist es ausschließlich der Patient*? Albrecht Ulmer, der sich als Allgemeinmediziner auf die Betreuung von Patienten mit HIV und Suchterkrankungen spezialisiert hat, kann das nach 40 Berufsjahren deutlich verneinen und sagen: „Das Lernen von Patienten ist die Basis in meinem Beruf.“ Er berichtet hier, wie Interesse am Menschen und genaues Zuhören ihm immer wieder zu neuen Sichtweisen verholten und letztlich zu einer Medizin geführt haben, die sich in einer besonderen Beziehung zum Patienten entfaltet.
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