Autor*innen: Schupp, M.; Cerlach, H.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 36 bis 37 | Erscheinung: 01.01.2019 | DOI: 10.3936/docid187290
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Abstract
Die befragten Pflegebedürftigen gehen selten gänzlich offen mit ihrer Homosexualität um. Vielmehr sind menschenund/oder gruppenbezogene offene wie auch geschlossene Lebensweisen zu erkennen. Besonders deutlich wird dies in den Interviews mit einigen der befragten lesbischen Frauen, die ihre sexuelle Identität in der Pflegebedürftigkeit hinter ihre Identität als Frau zurückstellen, um sie so vor Pflegenden zu verbergen: „Es ist kein Thema.
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