Autor*innen: Abdallah-Steinkopff, B.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 5 | Seiten: 28 bis 30 | Erscheinung: 01.05.2019 | DOI: 10.3936/docid189567
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Abstract
ln der psychotherapeutischen Behandlung von geflüchteten Menschen werden meist Dolmetscherinnen eingesetzt. Diese können auf vielfältige Art und Weise Einfluss auf den Dialog zwischen Therapeut und Patient nehmen und dadurch das therapeutische Geschehen mitbestimmen. Unsere Autorin vom Beratungsund Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer Refugio München beschreibt die sprachlichen und kulturellen Unterschiede, die in solchen Therapiegesprächen beachtet werden müssen.
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