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Sprache formt das Denken

Autor*innen: Müller, C.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 44   |   Heft: 5   |   Seiten: 34   |   Erscheinung: 01.05.2019   |   DOI: 10.3936/docid189569


Abstract

Mit Amüsement erinnere ich mich an eine Erfahrung, die ich vor nicht allzu langer Zeit im klinischen Kontext gemacht habe: Eine junge Assistenzärztin spricht mich an, ob ich nicht zur „Pflege“ gehöre. Mit Verwunderung frage ich: „Wieso? Sie antwortet unmittelbar: „Ja, auf der Visitenliste steht doch Herr Müller und nicht Pfleger Christoph. Mein Erstaunen bleibt. Ich erwidere nüchtern: „Seit 1990 arbeite ich als psychiatrisch Pflegender. Seit 1998 bin ich examiniert. Ein zurückhaltendes „Aha schallt mir entgegen.


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