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Warum wir nicht alles erinnern

Autor*innen: Alley, J.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 44   |   Heft: 7   |   Seiten: 42 bis 44   |   Erscheinung: 01.07.2019   |   DOI: 10.3936/docid190679


Abstract

Erinnern und Vergessen sind in unserem Kulturkreis eindeutig besetzt: Man erhält Lob für ein gutes Gedächtnis, Vergesslichkeit wird als persönliche Schwäche gedeutet. Dabei könnte man Erinnern und Vergessen als zwei Seiten einer Medaille bezeichnen beide Mechanismen sind für den Menschen gleich wichtig. Unsere Autorin beschreibt, warum das Gehirn manches speichert und anderes vergisst und zeigt, welchen Einfluss diese Vorgänge auf die Entwicklung unserer Identität hat.


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ELTERN WEITERENTWICKLUNG ZEIT SELBSTBILD GEDÄCHTNIS IDENTITÄT
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