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Gleichgewicht und Schwindel

Autor*innen: Schaaf, H.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 44   |   Heft: 9   |   Seiten: 24 bis 27   |   Erscheinung: 01.09.2019   |   DOI: 10.3936/docid191499


Abstract

Unser Gleichgewichtssystem ist hochkomplex und dadurch anfällig für Störungen. Dabei können wir nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und moralisch aus dem Gleichgewicht geraten. Und oft haben körperliche Schwindeisymptome einen Ursprung in psychischen Belastungen. Zur Einführung in den Schwerpunkt erläutert Helmut Schaaf die Wortbedeutung von „Schwindel“ und zeigt, wie sich der Begriff etymologisch entwickelt hat. Zudem beschreibt er den häufig auftretenden psychogenen Schwindel sowie den organisch bedingten gutartigen Lagerungsschwindel.


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