Autor*innen: Kuhn, J.; Rissland, J.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 11 | Seiten: 32 bis 34 | Erscheinung: 01.11.2019 | DOI: 10.3936/docid192701
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Abstract
Die Bundesregierung will die Masernproblematik durch eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche in Gemeinschaftseinrichtungen (z. B. Kitas und Schulen) angehen. Ebenfalls von der Impfpflicht betroffen sind Ärzte und sonstiges Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens und in Betreuungseinrichtungen, einschließlich der Ehrenamtlichen. Der Öffentliche Gesundheitsdfenst soll die Einhaltung der Impfpflicht überwachen. Unsere Autoren diskutieren, ob mit dem Gesetzentwurf der erhoffte Durchbruch auf dem Weg zur Masernelimination erreicht werden kann oder er ein unverhältnismäßiges Mittel mit möglichen Kollateralschäden ist.
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