Autor*innen: Thießen, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 11 | Seiten: 35 bis 37 | Erscheinung: 01.11.2019 | DOI: 10.3936/docid192702
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Abstract
Schon mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 avancierte Gesundheit zum höchsten Cut mit Verfassungsrang. Der Vorsorgestaat war fest im Gründungsmythos verankert. Im zentralisierten Gesundheitswesen spielten Impfungen daher eine wichtige Rolle, in allen Regierungsbezirken und Kreisen mussten einheitliche Vorgaben erfüllt werden. Dass sich zwischen Anspruch und Wirklichkeit allerdings eine enorme Kluft entwickelte, zeigt unser Autor.
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