Autor*innen: Nieswand, P.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 11 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 01.11.2019 | DOI: 10.3936/docid192704
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Abstract
Das „Pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) hat in den vergangenen Jahren für viel Aufregung und Unsicherheit gesorgt. Mit diesem System soll die Finanzierung von Behandlungen in der stationären Versorgung geregelt werden. Da eine Fertigstellung des PEPP-Systems oder eine Einigung der Selbstverwaltungsakteure über die noch offenen Punkte in weiter Ferne zu liegen scheinen, bedarf es einer erneuten „Weiterentwicklung oder Generalüberholung.
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