Autor*innen: Müller, C.; vom Eyser, B.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 11 | Seiten: 44 bis 46 | Erscheinung: 01.11.2019 | DOI: 10.3936/docid192705
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Abstract
Im Pflegealltag ist es nicht immer einfach, alle Menschen gleichermaßen zu erreichen. Ist eine Bewohnerin an Demenz erkrankt, lebt sie oft in ihrer eigenen Welt. Daneben halten Pflegebedürftige auch ohne dass eine Erkrankung vorliegt häufig eine Fassade aufrecht, um ihrem Umfeld nicht zusätzlich zur Last zu fallen. Der Einsatz therapeutischer Handpuppen bietet in solchen und anderen Situationen eine gute Möglichkeit,den Kontakt zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen herzustellen. Mit diesem Zugang wird eine neue Art der Interaktion möglich.
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