Autor*innen: Schliffke, D. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 21.01.2020 | DOI: 10.3936/docid193644
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Eintöniges Essen, lange Wartezeiten, Unstimmigkeiten mit dem Klinikpersonal oder schlimmstenfalls ein ernst zu nehmender Behandlungsfehler: Patientenfürsprecher sind in Krankenhäusern ebenso wie das Qualitätsund Beschwerdemanagement erste Anlaufstelle für Patienten und Angehörige, die aufgrund einer erfolgten oder nicht erfolgten Behandlung dringenden Klärungsbedarf sehen oder sich lobend äußern möchten. Vereint sind diese ehrenamtlichen Mittler zwischen Klinikpersonal auf der einen und Patienten oder Angehörigen auf der anderen Seite im Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK), der sich seit 2015 für die Rechte von Patienten, vor allem aber auch für verbesserte Arbeitsbedingungen der Patientenfürsprecher starkmacht. Kürzlich ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Unterstützung der dortigen Landespatientenbeauftragten Claudia Middendorf darüber hinaus der erste Landesverband gegründet worden: der Landesverband der Patientenfürsprechenden in Krankenhäusern in NRW e.V.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.