Autor*innen: Sauer, T. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 44 bis 46 | Erscheinung: 21.01.2020 | DOI: 10.3936/docid193645
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Abstract
Müssen Ehepartner oder Kinder für ihre Angehörigen über eine medizinische Behandlung entscheiden, weil diese sich selbst nicht mehr äußern können und keine Patientenverfügung oder Ähnliches vorliegt, wird es schnell kompliziert. Behandelnde Ärzte können medizinische Aspekte erläutern, Mitarbeiter aus Pflegeeinrichtungen ihre Einschätzung geben. Dass sprachliche Äußerungen in diesem Kontext mit Bedacht gewählt werden sollten, erläutert unser Autor. Er hat sich mit der Wirkmacht der Sprache befasst und zeigt, welche Rolle Ethik-Fallberatungen spielen können.
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