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Eine medizinische Zeitreise. Frauenheilkunde in Eritrea.

Autor*innen: Schwenker, S.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 44   |   Heft: 1   |   Seiten: 57 bis 59   |   Erscheinung: 21.01.2020   |   DOI: 10.3936/docid193651


Abstract

Seit 2012 gibt es die Initiative „For Eritrea Medical Support in Partnership“, die die Gesundheitsfürsorge für Mütter, Kinder und Frauen in dem ostafrikanischen Land verbessern möchte. Der seit 2017 eingetragene Verein arbeitet als medizinische Hilfsorganisation (NGO) zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege und das gemeinsam mit eritreischen Partnern. Der Fokus liegt auf der Ausund Weiterbildung von medizinischem Personal (Ärzte, Pflegepersonal, Hebammen) und der Verbesserung der Infrastruktur in der Geburtsklinik des Orotta-Krankenhauses, des Universitätsklinikums in Asmara. Mindestens zwei Mal pro Jahr fliegt ein Team für ein bis zwei Wochen nach Asmara. In Absprache mit den dort tätigen Ärzten wird für jeden Einsatz ein Schwerpunktthema bestimmt, etwa onkologische oder laparoskopische Operationen. In Deutschland werden Vorlesungen zum Thema erarbeitet und in Eritrea werden die entsprechenden Patientinnen einbestellt.


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