Autor*innen: Schlemmer, D. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 1 | Seiten: 36 bis 38 | Erscheinung: 23.01.2020 | DOI: 10.3936/docid193788
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Abstract
Manch einer wird es wohl noch aus seiner Kindheit kennen: Man spielte im Bach und wenn man herausstieg, hingen dunkle Tiere an der Haut. Solche Blutegel werden für eine der ältesten Therapieformen der Welt genutzt und bereits seit Jahrtausenden zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Mittlerweile sind sie in Deutschland als Fertigarzneimittel für den Markt zugelassen. Dieser Beitrag erklärt ihre besonderen Wirkmechanismen, die vor allem vom Speichel der Tiere ausgehen.
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