Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 3 | Seiten: 49 | Erscheinung: 03.03.2020 | DOI: 10.3936/docid194903
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Abstract
In der letzten Ausgabe von Dr. med. Mabuse hatte ich bereits über das derzeit teuerste Arzneimittel Zolgensma® berichtet, ein Mittel aus dem Haus Novartis, das bei Kindern unter zwei Jahren zur Behandlung der meist tödlich verlaufenden spinalen Muskelatrophie (SMA) eingesetzt wird und bisher nur in den USA zugelassen ist. In einigen Fällen wurden aber auch in Deutschland schon Kinder mit dem etwa 2 Millionen Euro teuren Mittel behandelt, obwohl für Europa noch keine Zulassung besteht. Solche Einzelfälle wurden vor allem wegen des großen öffentlichen Drucks (u.a. durch die BILD-Zeitung) genehmigt und durch die Gesetzliche Krankenversicherung finanziert.
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