Autor*innen: Schmid-Altringer, Dr. med. S.; Regnitz-Zagrosek, Prof. Dr. med. dr.h.c. V. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 9 | Seiten: 24 bis 27 | Erscheinung: 07.09.2020 | DOI: 10.3936/docid205017
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Abstract
Frauen und Männer sind nicht gleich, aber sie sollten in der Medizin wie auch sonst in der Gesellschaft gleichberechtigt und gleich gut behandelt werden. Was sich so selbstverständlich anhört, ist noch längst nicht in der Medizin angekommen, meist zulasten von Frauen. Denn die Ungleichheit von Frauen und Männern muss anerkannt und konkret erforscht werden. Die moderne, junge Disziplin der Gendermedizin, die sich bei uns in Europa seit der Jahrtausendwende entwickelte, hat sich genau das zum Ziel gesetzt. Unsere Autorinnen erläutern die Hintergründe der Gendermedizin und zeigen, warum Frauen eine andere Medizin brauchen.
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