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Vorsorge oder „Babyfernsehen“?

Autor*innen: S?nger, Prof. Dr. E.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 45   |   Heft: 11-12   |   Seiten: 42 bis 44   |   Erscheinung: 02.11.2020   |   DOI: 10.3936/docid206279


Abstract

Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft sind ein weithin akzeptierter Teil der Vorsorge. Ultraschallbilder gehören inzwischen zur populären Alltagskultur. Vor diesem Hintergrund hat unsere Autorin einen Blick auf die Verwobenheit dieses medizinischen Routineverfahrens mit den alltäglichen Praktiken des Elternwerdens und Schwangerseins geworfen.


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ELTERN ALTER BEZIEHUNG FRAU ANGST GEBURTSHILFE HERSTELLUNG DIAGNOSTIK ULTRASCHALL
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