Autor*innen: Müller, C. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 46 | Heft: 1-2 | Seiten: 14 bis 16 | Erscheinung: 05.01.2021 | DOI: 10.3936/docid208359
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Abstract
2020 feiert die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) ihren 50. Geburtstag. In der DGSP haben sich Menschen aus den unterschiedlichen psychiatrischen Versorgungssettings gesammelt, die etwas an den menschenunwürdigen Zuständen in den Psychiatrien der 1960er und 1970er-Jahre ändern wollten. So ist die DGSP in den fünf Jahrzehnten ihres Bestehens Mitgestalterin an Veränderungen gewesen, die die Subjektivität und das Humane zunehmend im Blick hatten – in den Kliniken, in Wohnheimen, in der komplementären Versorgung. Es ist sicher nicht falsch, die DGSP als Stimme der Schwachen, der Leisen und derjenigen zu verstehen, die Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte brauch(t)en. Darüber hat Christoph Müller mit Christian Reumschüssel-Wienert gesprochen, der eine noch unveröffentlichte Geschichte der DGSP geschrieben hat.
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