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Patientendaten in Gefahr: Warum die elektronische Patientenakte kranken Menschen kaum helfen wird

Autor*innen: Mei?ner, A.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 46   |   Heft: 5-6   |   Seiten: 46 bis 48   |   Erscheinung: 11.05.2021   |   DOI: 10.3936/docid220403


Abstract

Im Januar 2021 startete in Deutschland die elektronische Patientenakte (ePA). Viel zu hören war darüber im Vorfeld in der Öffentlichkeit nicht. Die Daten von potenziell 73 Millionen Versicherten sollen für diese e-Akte zentral auf Servern privater Firmen wie IBM gespeichert werden, die die Akte für die Krankenkassen entwickeln. Unser Autor befasst sich mit den Auswirkungen der ePA auf Datenschutz und Arztgeheimnis.


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