Autor*innen: Wolter, D. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 46 | Heft: 9-1 | Seiten: 48 bis 51 | Erscheinung: 07.09.2021 | DOI: 10.3936/docid225570
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Abstract
Die Angst, dement zu werden, ist weit verbreitet und wird durch die oft betriebene Dämonisierung "der Demenz" geschürt. Die Demenzangst gebiert die kindlich-naive Hoffnung, dass sich die Erkrankung wie die Pest ausrotten ließe. Und diese Hoffnung wird von der Alzheimer-Forschung mit ihrem seit vielen Jahren gebetsmühlenartig wiederholten Mantra bedient, dass es nur noch wenige Jahre dauere, bis der Durchbruch geschafft und "die Demenz besiegt" wäre. Doch wie berechtigt sind diese Hoffnungen? Der folgende Beitrag nimmt die aktuellen Entwicklungen rund um Demenz-Konzepte und Alzheimer-Forschung kritisch unter die Lupe.
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