Autor*innen: Seibt, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 1 | Seiten: 48 bis 50 | Erscheinung: 14.01.2022 | DOI: 10.3936/docid229619
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Abstract
Was wäre, wenn sich psychiatrisch erfahrene Menschen gegenseitig so unterstützen, dass sie auch ohne Behandlung in der Psychiatrie auskommen? Diese Fragen stellten sich die Beteiligten des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW, die 1994 das „Bochumer Krisenzimmer“ ins Leben riefen. Unser Autor gibt einen Einblick in die alternative Krisenarbeit in Bochum. Das Beispiel soll den Raum dafür öffnen, über Alternativen zur Psychiatrie und zum herkömmlichen „Versorgungssystem“ grundlegender nachzudenken.
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