Autor*innen: Kersting, K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 2 | Seiten: 41 bis 44 | Erscheinung: 06.04.2022 | DOI: 10.3936/docid231926
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Abstract
Die ökonomischen Zwänge im Pflegealltag, der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit, die daraus resultierenden Bedrängnisse und Belastungen der Pflegenden werden zunehmend in fachlichen Diskussionen und in der Öffentlichkeit thematisiert. Dies geschieht mittlerweile auch unter Bezugnahme auf die Cool-out-Theorie. Dabei werden jedoch zum Teil Missverständnisse transportiert, die grundlegenden Veränderungen im Pflegebereich wenig dienlich sind, weil das Problem und vermeintliche Lösungen personalisiert werden. Unsere Autorin stellt zentrale Aspekte der Cool-out-Theorie und ihre Bedeutung für Bildungsprozesse in der Pflege vor.
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