Autor*innen: Hertle, D.; Schmitt, N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 2 | Seiten: 89 bis 92 | Erscheinung: 06.04.2022 | DOI: 10.3936/docid231933
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Abstract
In Deutschland werden die meisten schwangeren Frauen von einem Arzt oder einer Ärztin betreut. Dabei können Vorsorgeuntersuchungen auch von Hebammen durchgeführt werden. Welche Vorteile eine interprofessionelle Schwangerenvorsorge für die Frauen haben kann und wieso sie sich in der Praxis nicht immer leicht umsetzen lässt, erläutern Dagmar Hertle und Nikolaus Schmitt.
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