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Droht die Einheitstherapie? Zur Ausbildungsreform in der Psychotherapie

Autor*innen: Quindeau, I.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 47   |   Heft: 2   |   Seiten: 63 bis 64   |   Erscheinung: 06.04.2022   |   DOI: 10.3936/docid231936


Abstract

Psychotherapie-Studiengänge, die – analog zum Medizinstudium – mit einer Approbation, der staatlichen Genehmigung zur selbstständigen Ausübung von Heilberufen, enden, gibt es seit gut anderthalb Jahren. Eine Novellierung der Psychotherapieausbildung war durch die Einführung von Bachelorund Masterstudiengängen sowie Missständen in der bisherigen postgradualen Ausbildung nötig geworden und wurde 2019 verabschiedet. Unsere Autorin kommentiert, warum entscheidende finanzielle und fachliche Fragen aus ihrer Sicht noch immer offenbleiben.


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GESUNDHEIT BEZIEHUNG AUSBILDUNG ANERKENNUNG GESETZ PSYCHOTHERAPIE PSYCHOLOGIE KONFLIKT APPROBATION
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