Autor*innen: Scherenberg, V. ; Heldt-Döpe , R. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 48 | Heft: 1 | Seiten: 87 bis 89 | Erscheinung: 10.01.2023 | DOI: 10.3936/docid240893
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Abstract
Digitale Angebote zur Verbesserung des Ernährungsverhaltens existieren in verschiedenen Varianten. Inwiefern Ernährungs-Apps langfristig das Ernährungsverhalten positiv beeinflussen können, ist nach wie vor offen. Insbesondere die hohe Heterogenität der Ernährungs-Apps trägt dazu bei, dass eindeutige Wirksamkeitsnachweise fehlen. Damit ernährungsbezogene Apps in der Adipositas-Prävention überhaupt positive Wirkungen entfalten können, müssen sie nicht nur von den Nutzer: innen, sondern auch von ernährungsbezogenen Fachkräften als nützlich eingestuft werden.
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