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"Es gibt wenige gute Trennungsrituale."

Autor*innen: Dr. Müller-Ebert, J.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 48   |   Heft: 1   |   Seiten: 53 bis 56   |   Erscheinung: 10.01.2023   |   DOI: 10.3936/docid240896


Abstract

Die Aushandlung von professioneller Nähe und Distanz im therapeutischen Verhältnis spielt eine wichtige Rolle. Einerseits gibt es gewisse gesetzliche Rahmenbedingungen für eine Therapie, andererseits müssen Therapeut:in und Patient:in untereinander Dinge gut absprechen; dazu gehören sowohl der Therapieverlauf als auch deren Ende. Wir sprechen mit der Psychologin Johanna Müller-Ebert über die Wichtigkeit, gleich zu Beginn einer Therapie an ihr Ende zu denken.


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BEZIEHUNG LEBEN ANGST FORSCHUNG ZEIT THERAPIE PSYCHOTHERAPIE HAND VERHALTENSTHERAPIE
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