Autor*innen: Moebus , S. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 49 | Heft: 2 | Seiten: 14 bis 16 | Erscheinung: 18.04.2024 | DOI: 10.3936/docid315547
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Abstract
Die bei einer Pressekonferenz von Karl Lauterbach verkündete Einrichtung eines Bundesinstituts für „Prävention und Aufklärung in der Medizin“ (BIPAM) hat Public Health in Deutschland in Aufruhr versetzt. Während das generelle Ziel, die Prävention zu stärken, um weniger Ressourcen in die medizinische Versorgung investieren zu müssen, begrüßt wird, stößt der konkrete Entwurf aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf massive Kritik.
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