Autor*innen: Weerd, F.; Sabel, P.;Hoogenraad ; L. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 49 | Heft: 2 | Seiten: 63 bis 66 | Erscheinung: 18.04.2024 | DOI: 10.3936/docid315561
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Abstract
Seit Beginn des Krieges im Donbas 2014 investiert die russische Regierung verstärkt in Strukturen und Einrichtungen der russischen Inobhutnahme ukrainischer Kinder. Mit Beginn der Großinvasion 2022 hat Russland diese Praktiken intensiviert. Unsere Autor:innen beleuchten die Systematik und die Folgen dieses Kriegsverbrechens.
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