Autor*innen: Schröter, S. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 4 | Seiten: 48 bis 49 | Erscheinung: 01.04.1994 | DOI: 10.3936/docid31847
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Abstract
Zu den offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern des Staatssicherheitsdienstes der DDR gehörten auch Psychologen und Psychiater. Freiwillig oder unter Zwang brachen sie ihre Schweigepflicht und gaben Patientengeheimnisse preis. Die meisten von ihnen behandeln heute z. B. als niedergelassene Psychotherapeuten unbehelligt Patienten. Die Autorin gibt im folgenden Beitrag eine realistische Einschätzung des Ausmaßes der ärztlichen IM-Tätigkeit und beschreibt die Mechanismen, nach denen diese funktionieren.
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