Autor*innen: Hahn, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 1 | Seiten: 87 bis 89 | Erscheinung: 06.03.2025 | DOI: 10.3936/docid325184
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Abstract
Der International Council of Nursing (2021) betont im Ethikkodex, dass professionelle Pflege respektvoll und ohne Diskriminierung aufgrund von Persönlichkeitsmerkmalen wie Geschlecht oder sexueller Orientierung erfolgen muss. Sozial gerechte Gesundheitsversorgung erfordert daher unteranderem die Abwesenheit von Vorurteilen und ungerechter Diskriminierung. Obwohl diese Werte oft betont werden, finden sie in der gelebten Gesundheitspraxis häufig keine ausreichende Umsetzung. Der folgende Artikel beleuchtet bestehende Defizite in der Versorgung von transgenderund geschlechterdiversen (TGD) Personen, beschreibt die möglichen Auswirkungen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen und zeigt Ansätze auf, wie eine inklusivere Versorgung gefördert werden kann
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