Autor*innen: Porz, F. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 1 | Seiten: 42 bis 44 | Erscheinung: 01.10.1994 | DOI: 10.3936/docid32897
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Abstract
Im medizinischen Sinne spricht man von einer Frühgeburt vor Ablauf der 36. Schwangerschaftswoche. In Deutschland sind dies rund 60 000 pro Jahr, davon wiederum 10 000 sehr kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g. Dank immer aufwendigerer Technik und ausgefeilter medikamentöser Therapie erhöhten sich die Überlebensraten in den letzten 15 Jahren dramtisch. heute haben selbst extrem kleine Frühgeborene von 750 g eine Überlebenschance von 50 %. Friedrich Porz, Kinderarzt am Zentralklinikum Augsburg, beschreibt, wie die Einbeziehung der Eltern auf der Frühgeborenenstation körperlichen und seelischen Langzeitschäden bei den Kindern entgegenwirken kann.
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