Autor*innen: Haag, A. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 21 | Heft: 11 | Seiten: 33 bis 38 | Erscheinung: 01.11.1996 | DOI: 10.3936/docid39479
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Abstract
Es geht in diesem Bericht nicht nur um Traumatisierungen, die unmittelbar durch NS-Terrormaßnahmen bedingt waren und sind, sondern insbesondere um den Umgang mit diesen Wunden nach dem Krieg, die zum Teil durch das Medizinsystem offengehalten statt versorgt wurden. Noch fünfzig Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft ist man mit der bitteren Tatsache konfrontiert, daß es weiterhin Opfer nationalsozialistischer Verfolgung gibt, die keine ihnen gesetzlich zustehende Entschädigung für das angetane Leid und seine Folgen bekommen haben.
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