Autor*innen: Wolter-Henseler, D.-K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 23 | Heft: 5 | Seiten: 53 bis 60 | Erscheinung: 01.05.1998 | DOI: 10.3936/docid45834
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Sucht im Alter ist ein Randthema, das wenig Beachtung findet. Ein Grund für diese Problemausblendung liegt in einem negativen Altersstereotyp (ageism), das Alter als bloße Degeneration mißversteht, Beschwerden, Leidenszustände und Auffälligkeiten körperlichen Erkrankungen oder dem Alterungsprozeß an sich zuschreibt bzw. unter Hinweis auf das fortgeschittene Alter therapeutische Bemühungen für nicht mehr sinnvoll hält.SLN In einer unausgesprochenen Allianz betreiben Patienten, Angehörige/Bezugspersonen und Professionelle gemeinsam diese Problemtabuisierung. Im Rahmen dises Beitrages kann das Thema Sucht im Alter nicht umfassend dargestellt werden. Der Raum gestattet es lediglich, einige Gesichtspunkte anzusprechen und zu vertiefen.SLN
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.