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Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz

Autor*innen: Prof. Dr. Morgenstern, U. ; Hartmann, L.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 50   |   Heft: 3   |   Seiten: 20 bis 23   |   Erscheinung: 02.09.2025   |   DOI: 10.3936/dmm_artid47763310


Abstract

Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz scheint in Bezug auf Pflegende, Sozialarbeitende der Ärzteschaft im Krankenhaus konfliktreich zu sein. Diese qualitative Studie untersuchte die Gestaltung der Kooperationspraxis der drei Berufsgruppen. Es wurden sechs Expert: inneninterviews durchgeführt und anhand der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. IPZ ist essenziell für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung, jedoch noch ausbaufähig. Digitalisierung, klare kooperative Organisationsstrukturen und Aufgabenverteilungen sowie interprofessionelle Bildungsinhalte werden als zielführend angesehen. Diskutiert wird eine stärkere Verzahnung insbesondere der Pflege und der Sozialen Arbeit in kooperativen Versorgungsprozessen.


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