Autor*innen: Ortloff, J. ; Schmitz, D. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 3 | Seiten: 71 bis 74 | Erscheinung: 02.09.2025 | DOI: 10.3936/dmm_artid47763314
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Abstract
Die Gesundheit von Menschen wird durch die Umwelt beeinflusst, deren Einflüsse abhängig vom Gesundheitszustand und der Art der gebauten, natürlichen oder psychosozialen Umgebung individuell variieren können. Die zunehmende Bedeutung chronischer Beeinträchtigungen und Erkrankungen im Gesundheitssystem einerseits und die wachsenden Herausforderungen durch den Klimawandel andererseits erfordern eine multiprofessionelle Herangehensweise, um auf verschiedenen Ebenen Handlungskonzepte und Lösungsansätze zu entwickeln. Der Begriff der Klimavulnerabilität trägt der Komplexität der Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und chronischen Krankheiten Rechnung und ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung der Betroffenen innerhalb ihrer Person-Umwelt-Beziehung. Daraus ergibt sich, die Facetten von Diversität auch um eine weitere Schicht zu Umweltaspekten zu erweitern.
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